Qualifikation von Lehrenden für das Unterrichtsmodul „Pflege in Krisen & Katastrophensituationen“
Das Projekt
Das Projekt MODINA im Auftrag des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB) wurde im Juli 2026 abgeschlossen. Nun starten wir im Auftrag des BIBB und in Kooperation mit dem Deutschen Pflegerat das Folgeprojekt.
Disaster Nursing in der Ausbildung
Im Mittelpunkt des 18-monatigen Projekts „Qualifikation von Lehrenden für das Unterrichtsmodul ‚Pflegehandeln in Krisen und Katastrophen – Disaster Nursing‘“ steht die Entwicklung eines bundesweit nutzbaren Qualifizierungsprogramms für Lehrende an Pflegeschulen und Universitäten.
Ziel ist es, aktuelle Anforderungen des Bevölkerungsschutzes mit den Bedürfnissen der Pflegeausbildung zu verbinden und die Zusammenarbeit wichtiger Akteur:innen auf Bundesebene zu stärken.
Bundesweite Vernetzung
Neben der Entwicklung eines Curriculums und entsprechender Schulungsangebote soll ein bundesweites Netzwerk aus Lehrenden, Fachleuten und Institutionen entstehen. Der kontinuierliche Austausch über Erfahrungen und bewährte Konzepte soll dazu beitragen, Disaster Nursing langfristig in der Pflegeausbildung zu verankern. Nach Projektende wird das Netzwerk durch das Kompetenzzentrum für Pflege im Bevölkerungsschutz der DRK-Schwesternschaft „Bonn“ e.V. weitergeführt.
Der DPR begleitet das Projekt als fach- und pflegepolitischer Partner und unterstützt dabei, die Projektergebnisse öffentlich sichtbar zu machen, fachliche Inhalte weiterzugeben und ein Netzwerk aufzubauen.
Schulungstermine und -orte werden schnellstmöglich bekanntgegeben.
Die Lehrmaterialien aus dem Projekt MODINA sind auf der Seite des BIBB frei verfügbar.
Termine
Die Fortbildung unterstützt Lehrende dabei, das MODINA-Modul fachlich sicher und didaktisch fundiert in die generalistische Pflegeausbildung sowie in primärqualifizierende Pflegestudiengänge zu integrieren.
Im Mittelpunkt stehen die:
- lernortgerechte Umsetzung des Moduls &
- Methoden für die Durchführung und Auswertung der Planspiele zu den Szenarien Pandemie, Cyberangriff und Unwetter
Nach Abschluss der Fortbildung sind die Teilnehmenden in der Lage, das MODINA-Modul an die jeweiligen curricularen, institutionellen und zielgruppenspezifischen Rahmenbedingungen anzupassen. Sie können die Planspiele eigenständig vorbereiten, durchführen und reflektieren sowie Lernprozesse an unterschiedlichen Lernorten gezielt begleiten.
Fortbildung in drei Varianten
Dreitägige Präsenzveranstaltung
Für Lehrende an Pflegeschulen/Hochschulen, die über eine pflegerische Primärqualifikation und ein pädagogisches Studium verfügen, bisher jedoch keine Vorerfahrungen im Bevölkerungsschutz haben.
Dreitägige Hybridveranstaltung
Für Lehrende an Pflegeschulen/Hochschulen, die über eine pflegerische Primärqualifikation und ein pädagogisches Studium verfügen, bisher jedoch keine Vorerfahrungen im Bevölkerungsschutz haben.
Eintägiger Onlinekurs
Für Lehrende an Pflegeschulen/Hochschulen, die eine pflegerische Primärqualifikation und ein pädagogisches Studium abgeschlossen sowie bereits den Basiskurs „Pflege im Bevölkerungsschutz“ absolviert haben. Zusätzlich können Personen teilnehmen, die ehrenamtlich im Katastrophenschutz tätig sind oder waren, sofern ihre Qualifikation im Zulassungsverfahren anerkannt wird.
Bei Unsicherheiten hinsichtlich der passenden Fortbildungsvariante nehmen Sie gern am Speakers‘ Corner am 22. Oktober 2026 teil oder wenden Sie sich gern an die Projektkoordinatorin Jennifer Kasper unter jennifer.kasper@schwesternschaft-bonn.drk.de.
3 Tage in Präsenz
16. Februar – 18. Februar 2027: Bonn
08. März – 10. März 2027: Lübeck
16. März –18. März 2027: Berlin (beim DPR)
13. April – 15. April 2027: Hannover
20. April – 22 April 2027: München
01. Juni – 03. Juni 2027: Nürnberg
08. Juni – 10. Juni 2027: Ulm
24. August – 26. August 2027: Frankfurt
31. August – 02. September 2027: Halle (Saale)
19. Oktober – 21. Oktober 2027: Düsseldorf (im MAGS)
3 Tage Hybrid
10. Mai – 11. Mai 2027: Online + 13. Mai 2027: Darmstadt
14. Juni –15. Juni 2027: Online + 17. Juni 2027: Bonn
04. Oktober – 05. Oktober 2027: Online + 07. Oktober: Berlin
Termin folgt: Itzehoe
Termin folgt: Saarlouis
Online
02. März 2027
03. Mai 2027
21. Juni 2027
13. Oktober 2027
22. Oktober 2026 – Speakers' Corner: Pflege im Bevölkerungsschutz
Unser Online-Format Speakers Corner widmet sich aktuellen Themen rund um die Pflege im Bevölkerungsschutz. Hier werden neue Entwicklungen vorgestellt und Impulse aus der Praxis gegeben.
Der Speakers Corner bietet Raum für Austausch, Information und Vernetzung – ein digitales Forum für alle, die Pflege im Bevölkerungsschutz aktiv mitgestalten möchten.
Anmeldung per Mail an: monika.mauel@schwesternschaft-bonn.drk.de
Projektleitung Forschungsprojekt
Dr. Frauke Hartung
Oberin
T 0228 2690110
DRK-Schwesternschaft „Bonn“ e. V.
Mit MODINA haben wir die fachlichen Grundlagen geschaffen. Jetzt geht es darum, dieses Wissen nachhaltig in die Pflegeausbildung zu bringen. Lehrende müssen nicht nur die Inhalte kennen, sondern sie auch praxisnah vermitteln können. Nur so werden angehende Pflegefachpersonen befähigt, auch in außergewöhnlichen Krisenlagen sicher und professionell zu handeln.
Über uns
Da der Bedarf in dieser Hinsicht weiter steigt, wurde das Kompetenzzentrum Bevölkerungsschutz eröffnet, in dem vier DRK-Schwesternschaften ihre Expertise auf dem Gebiet zusammenschließen und neue Bildungsangebote entwickeln. Es ist notwendig, die fachliche Expertise der Pflegeprofession von Anfang an in die Entwicklung von Katastrophenplänen einzubeziehen, um die Bevölkerung effektiv zu schützen und zu versorgen.
Projektkonsortium
DRK Schwesternschaften
Die DRK-Schwesternschaft „Bonn“ und die WSSRK sind Teil der 31 Rotkreuzschwesternschaften in Deutschland. Dachorganisation ist der Verband der Schwesternschaften vom Deutschen Roten Kreuz e.V. in Berlin mit ca. 21.000 Mit- gliedern. Die sieben Grundsätze der Rotkreuz- und Rothalbmondbewegung stellen die ethische Grundhaltung dar: Menschlichkeit, Unparteilichkeit, Neutralität, Unabhängigkeit, Freiwilligkeit, Einheit und Universalität. Berufsverbände sind ein wichtiger Bestandteil einer starken professionellen Pflege und setzen sich für die Belange ihrer Mitglieder auf berufspolitischer Ebene ein. Die Mitglieder der DRK- Schwesternschaften „Bonn“ und Stuttgart sind als Gesundheits- und Kranken- bzw. Kinderkrankenpfleger*innen, Altenpfleger*innen, Hebammen und Krankenpflegehelfer*innen sowie Altenpflegehelfer*innen tätig und üben ihren Be- ruf im Rahmen ihres Status als Mitglied aus. Einsatzgebiete der rund 3.500 Mitglieder sind zum einen die eigenen Einrichtungen der Schwesternschaften.
Zum anderen sind die Mitglieder in verschiedenen Einrichtungen des Gesundheitswesens eingesetzt, mit denen die genannten Schwesternschaften eine Kooperation unterhalten. Hierzu zählen z.B. Krankenhäuser, Einrichtungen der stationären und ambulanten Langzeitpflege und Hospize. Die beiden DRK-Schwesternschaften haben mit über 90 Einrichtungen des Gesundheitswesens Kooperationen aufgebaut. Die DRK-Schwesternschaft„Bonn“e.V. und WSSRK fungieren als Ausbildungsträger in allen Bereichen der Pflege (Altenpflege, Erwachsenenpflege, Kinderkrankenpflege, Operationstechnischer Assistenz, Anästhesietechnische Assistenz, Pflegefachassistent*innen, duales Studium, etc.). Die DRK-Schwesternschaft „Bonn“ e.V. mit ihrer Akademie ist der größte Ausbildungsträger im DRK. Die Schwesternschaft „Bonn“ e.V. mit rund 1.000 Ausbildungsplätzen ist Ausbildungszentrum für über 300 Träger der praktischen Ausbildung. Sie unterhält Kooperationen mit sechs weiteren Pflegeschulen in Bonn. Die WSSRK bildet in Kooperationen mit acht Kooperationsschulen in ganz Württemberg 300 Auszubildende und dual Studierende aus.
Frankfurt University of Applied Sciences Fachbereich Soziale Arbeit & Gesundheit
Die Frankfurt University of Applied Sciences zeichnet sich durch angewandte Wissenschaft, hohe Internationalität und gelebte Vielfalt aus. Durch Partnerschaften mit weltweit rund 200 Hochschulen ist die Frankfurt UAS in einer globalen Bil- dungswelt gut vernetzt.Vier Fachbereiche bieten 72 Studiengänge mit technischer, wirtschaftlichrechtlicher und sozialer Ausrichtung an. Am Fachbereich vier, Soziale Arbeit und Gesundheit gibt es ein vielfältiges Angebot an Bachelor-, Master- und Weiterbildungsstudiengängen mit regional verankerten Praxis-Projekten und internationalen Kontakten und Kooperationen sowie umfangreichen Forschungsaktivitäten. Hier besteht eine enge Verzahnung mit Forschungszentren, wie dem Hessischen Institut für Pflegeforschung (HessIP) und dem interdisziplinären Forschungszentrum FUTURE AGING, beide mit Sitz in Frankfurt/Main, sodass zahlreiche anspruchsvolle, inter- und transdisziplinäre Forschungsprojekte umgesetzt werden konnten.
Im Dialog mit Partnern aus Wirtschaft, Verbänden und Institutionen ist die Frankfurt UAS innovative Entwicklungspartnerin, um gemeinsam zukunftsweisende Lösungen zu generieren. Zu Krisen- und Katastrophen bearbeitet Frau Prof. Dr. Caroline Schmitt am Fachbereich derzeit zwei Projekte: „Transformationswissen für die Katastrophenhilfe“ (gefördert von der Volkswagen Stiftung) und „EASY- European Areas of Solidarity“ (gefördert von der Gerda Henkel Stiftung). Darüber hinaus wird im Bachelorstudiengang Angewandte Pflegewissenschaft aktuell das klinische Lehrforschungsprojekt (Prof. Dr. Schmitt, Prof. Dr. Schmidt, Prof. Dr. Peters) zu Disaster Preparedness in Frankfurter Care Einrichtungen durchgeführt. Die Frankfurt UAS ist aktives Mitglied im Netz- werk „Simulationsnetzwerk Ausbildung und Training in der Pflege“ (SIMNAT), im Florence Netzwerk sowie Teil der European University U!REKA Shift. In allen pflegebezogenen Studiengängen werden regelmäßig Simulationstrainings durchgeführt.
Assoziierte Partner:innen
DPR
Der Deutsche Pflegerat e. V. (DPR) ist die vereinte Stimme der beruflich Pflegenden und Hebammen in Deutschland auf Bundesebene. Seit seiner Gründung im Jahr 1998 vertritt der Rat als Dachverband die wichtigsten Berufsverbände des deutschen Pflege- und Hebammenwesens. Ziel ist es, die Qualität, Nachhaltigkeit und Attraktivität der Beruf in der Pflege und im Hebammenwesen zu fördern und die pflegerische Versorgung qualitativ hochwertig und zukunftsfähig zu gestalten.
Der DPR begleitet das Projekt als fach- und pflegepolitischer Partner und unterstützt dabei, die Projektergebnisse öffentlich sichtbar zu machen, fachliche Inhalte weiterzugeben und ein Netzwerk aufzubauen.
BLGS
Der Berufsverband für Lehrende Gesundheits- und Sozialberufe (BLGS) ist der mitgliedsstärkste Verband für Lehrende in Gesundheitsberufen. Der BLGS ist auf Bundes- und Länderebene vertreten. Durch die Mitgliedschaft der Berufsverbände im Landespflegerat Baden- Württemberg und Nordrhein-Westfalen sind die Schwesternschaften und der BLGS bereits miteinander vernetzt.
Durch die Vertretung der beiden Verbände auf Bundesebene im Deutschen Pflegerat kann hier auch auf eine Vernetzung auf Bundesebene zurückgegriffen werden. Durch dieses Netzwerk kann die Ist-Analyse der momentanen Integration des Moduls hilfreich sein.
Deutsches Komitee für Katastrophenvorsorge e. V.
Das Deutsche Komitee Katastrophenvorsorge e.V. (DKKV) ist eine nationale Plattform zum Thema Katastrophenvorsorge und agiert als Kompetenzzentrum an der Schnittstelle zwischen Wissenschaft und Praxis. In seiner Arbeit unter- stützt das DKKV fachübergreifende Forschungsansätze und bereitet Erkenntnisse der Katastrophenvorsorge zur Verbreitung auf allen Ebenen der Gesellschaft auf. Die Mitglieder des DKKV umfassen neben Institutionen aus der Forschung, Praxis, Administration, Umsetzung und Hilfsorganisationen auch ein weitreichendes Netzwerk von Expert*innen aus der Wissenschaft. Zu den Arbeitsfeldern zählen die Vernetzung der Expertisen aus dem DKKV-Netzwerk, die praxisorientierte Beratung von Entscheidungsträger*innen sowie der Wissenstransfer an die Bevölkerung.
Die Mitglieder nutzen ihre Expertise, um Defizite und Lücken im vorhandenen System der Katastrophenvorsorge und des Krisenmanagements zu identifizieren und zu deren Schließung beizutragen. Die Weiterentwicklung von Katastrophenvorsorgestrategien spielt im gesamten Bereich des Bevölkerungsschutzes eine wichtige Rolle. Die breite Vernetzung stellt ein Alleinstellungsmerkmal des DKKV dar, welches es besonders als Partner in Projekten der Katastrophenvorsorge und des Bevölkerungsschutzes prädestiniert. Als Netzwerk hat das DKKV in besonderem Maße die Möglichkeit, vielfältige Expertise aus verschiedenen operativen und wissenschaftlichen Bereichen der Katastrophenvorsorge in die Entwicklung des Moduls einzubringen und miteinander zu vernetzen. Hierbei ist es das Anliegen des DKKV, die Verbindung zwischen Wissenschaft, Praxis und Politik herzustellen und bedarfsorientiert Projekte zu unterstützen.
Pflegekammer Nordrhein-Westfalen
Die Pflegekammer NRW stärkt die berufliche Selbstverwaltung der Pflegefachpersonen und bringt die Perspektive der Pflege in politische Entscheidungsprozesse sowie in relevante Gremien und Ausschüsse ein. Sie setzt sich für die Interessen des Berufsstands sowie dessen Weiterentwicklung ein.
Mit mehr als 270.000 Pflegefachpersonen ist sie die mitgliederstärkste Heilberufskammer Deutschlands.
Als größte Berufsgruppe im Gesundheitswesen sorgt die Pflege für flächendeckende Präsenz, die gerade in Krisen und Katastrophen von besonderer Bedeutung ist: Pflegefachpersonen sichern die Versorgung, erkennen veränderte Bedarfe frühzeitig und übernehmen Verantwortung für Menschen, die in besonderem Maße auf Unterstützung angewiesen sind.
Bevölkerungsschutz bedeutet daher auch, die pflegerische Versorgung in Krisensituationen sicherzustellen und ihre Strukturen widerstandsfähig zu gestalten. Wir bringen diese Perspektive in die entsprechenden Strukturen ein und setzen uns dafür ein, dass die Pflege auch unter außergewöhnlichen Bedingungen handlungsfähig bleibt.
Landespflegerat Baden-Württemberg
Der Landespflegerat Baden-Württemberg e.V. ist die gemeinsame Stimme der professionellen Pflege im Land. Als Zusammenschluss pflegerischer Berufsverbände und Fachgesellschaften setzt er sich für die Weiterentwicklung der Pflege, die Stärkung der Profession sowie eine qualitativ hochwertige Versorgung der Bevölkerung ein.
Ein besonderes Anliegen des Landespflegerats ist die Rolle der Pflege im Bevölkerungsschutz. Angesichts zunehmender Herausforderungen durch Krisen, Katastrophen und außergewöhnliche Schadenslagen ist die pflegerische Expertise ein wesentlicher Bestandteil einer resilienten Gesundheitsversorgung. Der Landespflegerat engagiert sich daher für die stärkere Einbindung von Pflegefachpersonen in Konzepte des Bevölkerungsschutzes und unterstützt den interdisziplinären Austausch zu diesem wichtigen Zukunftsthema.
Meilensteine
Das 18-monatige Projekt startete im August 2026. Das Projektkonsortium setzt sich in der Projektlaufzeit vier Meilensteinpunkte.
Meilenstein 1 – Entwicklung eines Curriculums
Ein umfassendes Curriculum zur Qualifikation von Lehrenden im Bereich Disaster Nursing / Pflege im Bevölkerungsschutz und zur didaktischen Umsetzung des Moduls MODINA ist erstellt.
Meilenstein 2 – Schulung von Lehrkräften
Fortbildungsmaßnahmen und Workshops zur Schulung der Lehrenden im Bereich Disaster Nursing / Bevölkerungsschutz und zur didaktischen Umsetzung von MODINA sind durchgeführt.
Meilenstein 3 – Aufbau eines Netzwerks an Multiplikator:innen
Ein Netzwerk aus Lehrenden, Fachleuten und Institutionen als Multiplikatoren für die Fortführung des Qualifizierungsprogramms nach der Projektphase wurde etabliert.
Meilenstein 4 – Evaluation und Feedback
Evaluationsinstrumente zur kontinuierlichen Verbesserung des Qualifizierungsprogramms sind entwickelt und implementiert.